Bot-Teams sind da

Geben Sie jeder wiederkehrenden Frage einen eigenen Bot – Bestellstatus, Retouren, FAQ – und halten Sie Ihr Team für die Gespräche frei, die es wirklich braucht.

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Wissen

Wissensquellen

Ein Bot ist nur so gut wie das, was er liest. Botdesk speist jeden Bot aus deinem Hilfecenter und internen Notizen, nennt in jeder Antwort die Quelle und zeigt dir genau, welcher fehlende Hilfeartikel deine Warteschlange am stärksten schrumpfen lässt.

Was ein gut gefütterter Bot anders macht

Antworten mit Belegen

Jede Bot-Antwort nennt den Hilfeartikel, aus dem sie stammt. Kunden können bei Bedarf tiefer lesen, und du verfolgst jede Antwort mit einem Klick zurück zur Quelle.

Zwei Regale voll Wissen

Das öffentliche Hilfecenter bedient Kunden direkt; interne Notizen — Preisausnahmen, Lösungswege, Tonvorgaben — leiten die Bots an, ohne je wörtlich gezeigt zu werden.

Grundsatz: nicht raten

Eine Frage ohne passenden Hilfeartikel bringt keine erfundene Antwort. Der Bot sagt, was er weiß, übergibt an einen Menschen — und die Lücke wird für dich notiert.

Lücken nach Schmerz sortiert

Botdesk zählt die Fragen ohne guten Hilfeartikel und sortiert sie nach Menge — der nächste Artikel, den du schreibst, spart also die meisten Gespräche.

Einmal schreiben, überall antworten

Ein Hilfeartikel versorgt das Hilfecenter, die Bots auf jedem Kanal und die Copilot-Entwürfe für dein Team. Einmal aktualisieren — überall aktuell.

Deine Sprache, jede Sprache

Schreib in der Sprache, in der du arbeitest — Bots antworten Kunden in deren Sprache, 50+ Sprachen abgedeckt, mit denselben Quellen hinter jeder Fassung.

Was deine Bots speisen kann

  • Hilfecenter-Artikel
  • Interne Anleitungen
  • Antwortvorlagen
  • Richtlinienseiten
  • Produktbeschreibungen
  • Frühere gelöste Chats

Deine Wissensbasis im ersten Monat

  1. Tag 1 — importieren, was da ist

    Bring deine bisherigen Artikel so herein, wie sie sind. Die Bots nutzen sie sofort, und die ersten Gespräche zeigen, wie weit dein vorhandenes Wissen wirklich reicht.

  2. Woche 1 — den Lückenbericht lesen

    Die sortierte Liste der offenen Fragen liegt vor. Meist ist sie kürzer als befürchtet: Eine Handvoll Themen verursacht die meisten Fehlschläge.

  3. Woche 2 — die fünf größten schreiben

    Schließ die fünf größten Lücken — oft ein Nachmittag Schreibarbeit. Jeder neue Hilfeartikel entlastet die Warteschlange ab dem Moment, in dem du ihn veröffentlichst.

  4. Monat 1 — Wissen verzinst sich

    Die Lückenliste erneuert sich, wenn Produkt und Saison sich ändern, und jeder Hilfeartikel, den du ergänzt, arbeitet auf jedem Kanal, in jeder Sprache, in jeder Schicht — dauerhaft.

Wie aus einem Hilfeartikel eine Antwort wird

  1. Bring mit, was du hast

    Importiere dein bestehendes Hilfecenter oder starte in Botdesk mit einem leeren. Unordentlich ist in Ordnung — Abdeckung zählt mehr als Feinschliff, und der Lückenbericht zeigt dir, was zuerst dran ist.

  2. Bots lesen alles

    Jeder Bot deiner Mannschaft schöpft aus derselben Bibliothek, gefiltert nach seiner Spur: Der Rückgabe-Bot stützt sich auf Richtlinienseiten, der FAQ-Bot auf Anleitungen, der Nacht-Bot auf alles.

  3. Antworten nennen Quellen

    Fragt ein Kunde, antwortet der Bot in eigenen Worten und verlinkt den Hilfeartikel dahinter. Vertrauen steckt in jeder Antwort, statt eingefordert zu werden.

  4. Lücken werden zu deiner To-do-Liste

    Fragen ohne passenden Hilfeartikel werden gesammelt, gruppiert und nach Häufigkeit sortiert. Zwanzig Minuten Schreiben gegen diese Liste schlagen einen Monat Rätselraten.

Häufige Fragen

Unser Hilfecenter ist ein Chaos. Ist das ein Ausschlusskriterium?
Das ist der Normalfall zum Start. Importiere, was du hast: Die Bots nutzen die guten Teile, treten zurück, wo es dünn wird, und der Lückenbericht liefert dir eine sortierte, ehrliche To-do-Liste. Die meisten Teams räumen in den ersten zwei Wochen mit Botdesk mehr auf als im ganzen Jahr davor.
Erfindet der Bot etwas, wenn ein Hilfeartikel fehlt?
Nein. Fehlendes Wissen löst eine Übergabe aus, keine Improvisation: Der Bot sagt dem Kunden, dass ein Mensch übernimmt, legt das Gespräch mit einer Zusammenfassung ab und notiert die Lücke. Die vorsichtige Voreinstellung ist Absicht — eine falsche Antwort kostet mehr als kurzes Warten.
Wer kann die internen Notizen sehen?
Nur dein Team. Interne Artikel prägen Bot-Antworten und Copilot-Entwürfe, werden Kunden aber nie wörtlich gezeigt — Preisausnahmen und interne Kürzel bleiben drinnen. Kunden sehen und bekommen ausschließlich öffentliche Artikel verlinkt.
Woher weiß ich, welchen Hilfeartikel ich als Nächstes schreibe?
Der Lückenbericht sagt es dir genau: jede Frage ohne gute Antwort, nach Thema gruppiert und danach sortiert, wie viele Gespräche sie erspart hätte. Du schreibst nach Belegen statt nach Bauchgefühl — und siehst jeden neuen Hilfeartikel sofort arbeiten.
Muss ich alles in jeder unterstützten Sprache neu schreiben?
Nein. Halte dein Wissen in der Sprache, in der du arbeitest; Bots sprechen mit Kunden in deren Sprache, über 50+ Sprachen hinweg, aus denselben Artikeln. Eine gepflegte Bibliothek bedient jeden Markt, in dem du verkaufst.

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